ACTivitäten

Montag, 7. Mai 2012, Treffpunkt Insel Luzern, 18.15 Uhr

Monatliches Treffen zum amüsanten KUBB – Spiel.
Keine Vorkenntnisse erforderlich – einfach kommen, um sich zu vergnügen, plaudern, diskutieren, vernetzen, kennenlernen…

Das Treffen findet bei jedem Wetter statt.
Wenn es regnet oder schneit, treffen wir uns im Seebistro LUZ bei der Schiffslände.
Wir freuen uns auf die Spielabende
Rebekka und Livio
Bei Fragen:
livio@werkstatt-theater.ch
rebekka.buenter@hotmail.com

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Free Me – Theater Bunter Bünter

FREE ME – die Erfolgsshow kommt nach Neuenkirch!
Die Erfolgsshow FREE ME verändert ihr Leben! Befreien Sie sich von innerlichem Ballast und schweben Sie dank FREE ME unbeschwert und frei durch den Alltag. Geniessen Sie die unwiderstehliche Show mit Fanny, Klaus&Maus, bunterbünter aus Neuenkirch und Special Guests.
FREE ME – die Show, die unter die Haut geht.

shows
Do 8. / Fr 9. / Do 15. / Fr 16. / Sa 17. / Do 22.
Fr 23. / Sa 24. / Do 29. / Fr 30. / Sa 31. März
Doors & Bar: 19h
Begin: 20h

produced by
Rachel Bünter, Rebekka Bünter
Ursula Hildebrand
Regula Christen, Lex Loosli
Philipp Gassmann, Markus Gabriel
Marc Hostettler
Carmela Gander

reservation
T 041 360 38 34 oder www.bunterbuenter.ch

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URSONATE von Kurt Schwitters

Die Ursonate ist eine dadaistische Sprechoper von Kurt Schwitters, die er in den Jahren zwischen 1923 und 1932 in verschiedenen Versionen erarbeitete.
Die Fassung vom 5. Mai 1932, Stuttgart, liegt als Tondokument vor. Gleichzeitig wurde in der von Schwitters herausgegebenen Zeitschrift Merz die vollständige Partitur veröffentlicht. Diese Fassung dient als Grundlage für diese Interpretation:
Gitarrenklänge durchweben den „Text“, die wunderbar schrägen und schrillen Lautgebilde, die Schwitters erfunden hat. Es entsteht ein rhythmisches Geflecht, ein lebendiger Dialog zwischen Musik und gesprochenem Klang. Sprachvirtuosität und Improvisationskunst erwecken einen der radikalsten dadaistischen Texte zu neuem Leben.

„Ich werte Sinn gegen Unsinn. Den Unsinn bevorzuge ich, aber das ist eine rein persönliche Angelegenheit. Mir tut der Unsinn leid, weil er bislang so selten künstlerisch geformt wurde. Deshalb liebe ich Unsinn.“(Kurt Schwitters)

Schauspiel: Livio Andreina
Musik: Philipp Fankhauser
www.werkstatt-theater.ch

Première, Dienstag, 10. Januar 2012, 20.00 Uhr, LOGE Luzern
Weitere Aufführung:
Freitag, 23. März 2012, 20.15 Uhr, Somehuus Sursee. www.somehuus.ch

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Wiederaufnahme I FEEL LIKE GOD AND I WISH I WAS

Ein Projekt von Theater Rostfrei und der Werkstatt für Theater
In Zusammenarbeit mit Südpol

Ausgezeichnet mit dem Preis des Zentralschweizer Theatertextwettbewerbs 2011

Das preisgekrönte Theaterstück von Christoph Fellmann setzt sich doku-mentarisch aus Tagebucheinträgen, Online-Chats und Schulaufsätzen von vier Schulamokläufern zusammen. Wegen der grossen Publikums-nachfrage kommt es im Januar nun zur Wiederaufnahme.

18./19./20./21. Januar
Türöffnung: 19 h
Beginn: 20 h
Eintritt: 30.-/15.-
Spielort: Südpol

„Das Stück spürt Grundzügen des Phänomens nach, es gibt Einblick in Gedankengänge, ohne Erklärungen anzubieten.“ (Luzerner Zeitung)

„So gewinnt man in diesem packenden Psychogramm allmählich eine Ahnung, wie diese Menschen tickten, die sich in einem Kokon aus irren Gedanken einsponnen – und dennoch in der Lage waren, ihre Taten akribisch zu planen.“ (Tages Anzeiger)

Am 20. April 1999 tötete Eric Harris gemeinsam mit seinem Freund Dylan Klebold während eines Amoklaufs an der Schule 13 Menschen, 23 wurden verletzt. Es war nicht der erste, aber der erste international beachtete Fall eines sogenannten School Shootings.
Ein Doku-Theater, das auf Originaldokumenten basiert, in denen sich die Attentäter selber äusserten, während sie ihre Tat vorbereiteten.

Première, Mittwoch, 21. September 2011, 20.00 Uhr, Südpol
Weitere Aufführungen, 22./23./24./25. September, 20.00 Uhr, Südpol
Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit Südpol
mehr unter www.werkstatt-theater.ch, www.theaterrostfrei.ch

Regie/Konzept: Livio Andreina
Text/Konzept: Christoph Fellmann
Ausstattung: Anna Maria Glaudemans Andreina
Tanz: Elina Müller Meyer
Spiel: Dea Aaldijk, Apo Davoul, David Ben Graf, Hanna Jenny, Laura Küng, Felicitas Küng, Larissa Lang, Robin Oettli, Benjamin Pogonatos, Antonia Röllin
Musik: Laura Livers, Daniel Stocker
Produktionsleitung: Lisa Birrer-Brun
Grafik: Alan Romano
Südpol: Eva Heller, Marc Schwegler

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LOSLASSEN – über den alltäglichen Umgang mit dem Tod

Erwin Koch, Journalist und Schriftsteller, beschreibt den Alltag einer Frau, die, weil sie mit Sterbenden so oft zu tun hat, immer wieder Einblick gewinnt in die letzte Stunde eines Menschen, seine intimste. Es ist der Erfahrungsbericht einer Person, die daneben sitzt, wenn. Silvia Planzer-Gunz, Sprecherin und Schauspielerin, liest den Text. Um Sterben, Tod, Erinnern und Vergessen geht es in der Installation «Dropping Names» des Luzerner Fotografen Georg Anderhub.
Die Musiker Albin Brun und Patricia Draeger reagieren instrumental auf Text und Installation. Im zweiten Teil der Veranstaltung steigt der Luzerner Philosoph Roland Neyerlin, diesjähriger Kunst- und Kulturanerkennungspreisträger der Stadt Luzern, ins Gespräch mit Gästen. Aus verschiedenen Perspektiven soll das Thema Abschied, Sterbebegleitung und Tod beleuchtet werden.

Unsere Gäste
Sonntag, 8. Januar: Marietta Schnider und Max Zeder, Sterbebegleiter, Luzerner Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker
Sonntag, 15. Januar: Fulbert Steffensky, Theologe und Schriftsteller, bis 1998 Professor im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg
Sonntag, 22. Januar: Andrea Jenny, Leiterin Begleitung in der letzten Lebensphase, Caritas Luzern und Co-Vizepräsidentin Verein Palliative Zentralschweiz
Jeweils um 10.30 Uhr im Theater Pavillon Luzern, Spelteriniweg 6, 6005 Luzern.
Die Kaffeebar ist ab 09.45 Uhr geöffnet.

Ticketreservation und weitere Infos: www.voralpentheater.ch
Erwachsene Fr. 25.– / Jugendliche Fr. 15.–
Das Projekt ist mobil und kann in weiteren Zusammenhängen gezeigt werden.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter: info@voralpentheater.ch

gehen lassen und gehen – Die Kunst Abschied zu nehmen
Tagung im RomeroHaus Luzern am 3. März 2012.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.romerohaus.ch

Idee/Konzept/Produktionsleitung
Reto Ambauen
Grafik, FOTO
Ruth Schürmann, Georg Anderhub

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“Eine Odyssee” von Ad de Bont

«Den find ich stark, den find ich gut.»(Prinzessin Nausikaa beim Anblick des Helden Odysseus)

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er bekanntlich was erzählen. Und wenn einer Odysseus heisst und für einen simplen Heimweg zwanzig Jahre braucht, so wird er ordentlich was erlebt haben. Und in der Tat: zwölfarmige und sechshalsige Monster (menschenfressend). Wilde einäugige Monster (ebenfalls menschenfressend). Sängerinnen, die einen hypnotisieren können (und dann vermutlich fressen). Andererseits verliebte Göttinnen, verliebte Gattinnen und zu allem Überfluss verliebte Prinzessinnen in der Pubertät. Und jede Menge Schiffbrüche und Sandstrände. Dazu gesellen sich irdische Intrigen, himmlische Verwandlungen und schliesslich eine vollkommen dysfunktionale Götterfamilie: Fertig ist die Odyssee in der Bearbeitung von Ad de Bont – entstaubt, tieftraurig undrasend komisch.Ein Genuss auch für Menschen, die mit griechischer Mythologie noch nichts am Hut haben.Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Inszenierung: Reto Ambauen
Regieassistenz: Fabienne Walter
Musik: Christov Rolla
Ausstattung: Ruth Schürmann
Kostüme: Werner Duss
Bau: Eric Ambauen, Beni Egli
Lichtdesign: Martin Brun
Grafik: Atelier Ruth Schürmann
Produktion: VorAlpentheater

Spiel:
Philipp Arnet
Florian Fischer
Andrea Kammermann
Jonas Meier
Alma Pfeifer
Zora Schelbert
Philip Schönholzer
Anna Stammler
Christov Rolla

Zum Stück
Mit seinem jüngsten Stück ODYSSEE dramatisiert Ad de Bont das berühmte Epos von Homer mit Blick auf die zerrissene Familie. Im Gegensatz zur antiken Erzählung schildert er die Irrfahrt nicht chronologisch aus der Perspektive des Odysseus. Vielmehr verschachtelt der niederländische Autor die Blickwickel und kontrastiert sie einander: So wird mal aus der Perspektive des herumirrenden Odysseus, mal aus der der daheim wartenden Penelope und ihrem Sohn Telemachos erzählt. Es gelingt ihm der Spagat zwischen griechischem Epos und moderner Familiensaga. Ein Stück für Jugendliche und Erwachsene!

Ad de Bont
Der niederländische Dramatiker und Regisseur Ad de Bont gehört in Deutschland zu den meistgespielten Autoren. Nach Ausbildung zum Lehrer, Spielleiter und Theaterpädagogen studierte er an der Cabaret Academy und arbeitete als Schauspieler. Seit 1982 leitet er die legendäre holländische Theatertruppe Wederzijds, die auch schon in Luzern zu Gast war.

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Kulturadventskalender

Die dritte Ausgabe der Kurzinterventionen aus den Bereichen Theater, Literatur, Musik, Tanz, Performance.
Co-Produktion mit Loge Luzern.
Einzel-Eintritt 5, Abo 50 Franken.

Mit: Alejandro Jimenez; Annette Windlin/Christian Wallner; Beatrice Imobersteg; Casiofieber; Daniel Steffen/H.P. Pfammatter; Theater Fallalpha; Grenzgänger; Heligonka; Improphil; Irina Lorez; Jens Nielsen; Judith Estermann/Rahel Thierstein; Judith Huber; King Pepe mit Untertan B; Michelbinz und die Bärte; Max Christian Graeff; Piano & Papier; Pius Strassmann; Theater OhneWiederholung; Satz & Pfeffer; Sigi Arnold; Silvia & Leo Davi; Silvia Planzer; Leergut.

www.kulturadventskalender.ch
Adventskalender des Luzerner Theaters: www.luzernertheater.ch

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Hinter Gardinen

Hinter Gardinen
Ein Theaterstück von Zell:stoff, in Zusammenarbeit mit Südpol Luzern

Ein Mann sitzt in einer Zelle. Er weiss nicht, was er sich hat zu Schulden kommen lassen, also wartet er geduldig und sucht nach Anhaltspunkten, die seine Isolation rechtfertigen. Nach und nach verliert er jegliches Zeitgefühl: Sind es Tage, Wochen, Monate, die er nun schon in dieser Zelle verbracht hat? Sein Gedächtnis und seine Zurechnungsfähigkeit sind deutlich eingeschränkt, er schwankt zwischen klarstem Bewusstsein und düsteren Wahnvorstellungen. Er verliert den Bezug zur Realität, verstrickt sich in einem Erinnerungsgeflecht aus Vergangenheit, Gegenwart und nicht verwirklichter Zukunft. Zwar hofft er, dass man ihn endlich zu einem Verhör ruft, aber er hat allen Anlass zu vermuten, dass man ihn längst vergessen hat.

In unterschiedlich langen Erzählzellen und auf verschiedenen Zeitebenen (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) berichtet ein Mann von seiner Existenz und reflektiert sein Tun. Er wartet auf Veränderung. Doch die tritt nicht ein: Die Zelle bleibt geschlossen, das Ende ist der Anfang

Text/Regie: Gitta Lehner
Spiel: Patric Gehrig
Musik: Mareike Hube
Sounddesign: Rebecca Stofer
Licht: Onsja Egli
Kostüm: Nina Steinemann
Bühne: Zell:stoff

Vorverkauf: www.suedpol.ch

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Walter Sigi Arnold liest Michael Kohlhaas

Lesung mit Walter Sigi Arnold

Michael Kohlhaas, von Heinrich von Kleist
Ungekürzte Lesung der Novelle zum 200. Todestag von Kleist

Sonntag, 20. November, 10.00 bis ca. 16.30 Uhr (mit Pausen)
ZHB Luzern, Sempacherstrasse 10, www.zhbluzern.ch

Sonntag, 18. Dezember 10.00 bis ca. 16.30 Uhr (mit Pausen)
Theater (uri) Altdorf, www.theater-uri.ch

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Helvetia’s Töchter – Donne Matte

Donne Matte präsentieren
„Helvetia’s Töchter“

Was Sie gar nicht wissen wollten…
Was passiert, wenn Betty Bossy mit Steff la Cheffe zur Alp geht?
Wenn Uriella Vreni Schneider beim Abwasch hilft? Wenn Helvetia emigrieren will?
Lassen Sie sich überraschen von Synchronmenstruationen und anderen ungeahnten Geschichten aus dem tiefen Fundus der Schweizerinnen-Geschichte.
Ein inszeniertes Konzert in vier Generationen.

Première, Samstag, 29. Oktober 2011, Schlacht Sempach
Weitere Aufführungen, 5. + 26. November, Tropfstei Ruswil
www.donnematte.ch

Inszenierung: Judith Estermann
Musikalische Leitung: Aramea Müller

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